Aus der Rheinischen Post vom 2. Dezember 2009: "Sechs namentlich bekannte Weezer Juden wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Mit der Kunstaktion "Stolpersteine" von Gunter Demnig, der europaweit tätig ist, ehrten Weezer Bürger die ehemaligen Nachbarn." [mehr]
Edith Devries überlebte als Kind mit ihren Eltern Theresienstadt. Anders als die meisten Überlebenden entschied sich die Familie nach der Befreiung,
an ihren deutschen Heimatort zurückzukehren.
Seit mehr als dreißig Jahren hält Devries als Zeitzeugin Vorträge über ihre Kindheit und bemüht sich, ihre Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe an künftige Generationen weiterzugeben.
Aus der Perspektive kindlicher und jugendlicher Erinnerungen vermittelt Devries in ihrem Buch einen Einblick in das wechselvolle Schicksal einer bis zum heutigen Tag eng mit ihrem Heimatort verbundenen deutsch-jüdischen Familie.
ISBN 978-3-8370-6081-2, Paperback, 220 Seiten, € 12,95
an ihren deutschen Heimatort zurückzukehren.
Seit mehr als dreißig Jahren hält Devries als Zeitzeugin Vorträge über ihre Kindheit und bemüht sich, ihre Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe an künftige Generationen weiterzugeben.
Aus der Perspektive kindlicher und jugendlicher Erinnerungen vermittelt Devries in ihrem Buch einen Einblick in das wechselvolle Schicksal einer bis zum heutigen Tag eng mit ihrem Heimatort verbundenen deutsch-jüdischen Familie.
ISBN 978-3-8370-6081-2, Paperback, 220 Seiten, € 12,95
Edith Devries' Heimatort: "Stolpersteine zum Gedenken"
Aus der Rheinischen Post vom 2. Dezember 2009: "Sechs namentlich bekannte Weezer Juden wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Mit der Kunstaktion "Stolpersteine" von Gunter Demnig, der europaweit tätig ist, ehrten Weezer Bürger die ehemaligen Nachbarn." [mehr]